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„Am Ende wird mein unbeflecktes Herz triumphieren“

 

 

 

Maria, die Mutter Jesu Christi, hat uns alle in Fatima in Portugal darüber informiert, dass wir den Frieden durch das Rosenkranzgebet und die Verehrung des Geheimnisses der vereinten Herzen Jesu und Mariens erhalten können. 

 

Am 4. Dezember 2021 ist erste Samstag im Monat (Sühnesamstag).

Bete den Rosenkranz mit Betrachtung

 

 


Geschichte und Sinn des Herz-Marien-Sühnesamstags

Durch die Ereignisse von Fatima erhielt der Sühnesamstag neue Anregung. Als nämlich Maria den Kindern 1917 zum zweitenmal erschien, zeigte sie ihnen ihr Herz umflochten mit Dornen (Sinnbild des ihr zugefügten Unrechts), und forderte zur Sühne auf. Bei ihrer dritten Erscheinung sprach sie dann von der Sühnekommunion am ersten Samstag im Monat und stellte dafür ihre besondere Fürbitte um den Weltfrieden und die Bekehrung Rußlands in Aussicht.

Zur Feier des gewöhnlichen Herz-Marien-Sühnesamstags wird also nur die Sühnekommunion verlangt. Weitere Übungen sind dem Großmut der einzelnen überlassen.

Besonders hervorgehoben sei die Übung der fünf Herz-Marien-Sühnesamstage (ähnlich der Übung der neun Herz-Jesu-Freitage), die erst später angeregt wurde, als Maria am 10. Dezember 1925 zu Sr. Lucia sprach: "Siehe mein Herz von Dornen umgeben, wie es ständig verletzt wird durch den Frevel und die Gleichgültigkeit der Undankbaren... Lass alle Menschen wissen, dass ich die heilsnotwendigen Gnaden beim Tode jenen erwirke, die am ersten Samstag von fünf aufeinanderfolgenden Monaten nach guter Beichte die Kommunion empfangen, den Rosenkranz beten und mir Sühne leisten, indem sie eine Viertelstunde die Rosenkranzgeheimnisse betrachten." Die verlangte Beichte kann man in der Woche entweder vor oder nach dem Herz-Marien-Sühnesamstag ablegen. Die Forderung der viertelstündigen Betrachtung erfüllt man, indem man über das eine oder andere Rosenkranzgeheimnis nachdenkt oder betrachtend einen weiteren Rosenkranz betet oder eine besinnliche Lesung darüber hält oder eine diesbezügliche Ansprache hört.

 

Was sind die Bedingungen der Praxis der ersten fünf Samstage?

 

1) Fünf Monate lang am ersten Samstag im Monat – dem Sühnesamstag zu Ehren Marien – beichten! (Das ist auch möglich innerhalb von einer Woche davor oder danach, auf jeden Fall muß man im Stande der Gnade, also ohne Todsünde, sein.)
2) die Heilige Kommunion empfangen!
3) den Rosenkranz beten!
4) der Gottesmutter wenigstens eine Viertelstunde lang Gesellschaft leisten – durch Betrachtung der fünfzehn Geheimnisse des Rosenkranzes!