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Wir laden dich am 2. März 2019 wie auch jeden ersten Samstag im Monat ein,                                      den Sühnesamstag mitzufeiern.

Die hl. Messe um 7:00 Uhr und danach Rosenkranz mit Betrachtung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was versteht man unter dem Herz-Mariä-Sühnesamstag

 

Die ersten Samstage an fünf direkt aufeinander folgenden Monaten

Im amtlichen Handbuch für Fatimapilger teilte der Bischof von Leiria unter dem 13. Mai 1939 über die Feier der fünf ersten Monatssamstage zu Ehren des Unbefleckten Herzens Mariä folgendes mit:
"Maria hat sich in unseren Tagen gewürdigt, uns durch Schwester Lucia, die Seherin von Fatima die Übung der ersten fünf Monatssamstage zu schenken, um dem Unbefleckten Herzen Mariä Sühne zu leisten für alle Schmähungen und Beleidigungen, die es von Seiten der undankbaren Menschen erfährt.

Er ist ein Mittel der Vorsehung, durch das viele Seelen gerettet werden.

Für diese fünf aufeinander folgenden Monatssamstage (immer der erste Samstag im Monat) verlangt Unsere Liebe Frau von Fatima:

1. Beichte (Lucia fügt später bei, dass es genügt, wenn man währed der Woche beichte, vorausgesetzt, dass man die heilige Kommunion im Stande der Gnade empfängt)
2. Die Sühnekommunion
3. Rosenkranzgebet

4. Eine Viertelstunde Betrachtung über die Geheimnisse des Rosenkranzes, mit der ausdrücklichen Absicht, das Unbefleckte Herz Marien zu ehren und zu trösten und Genugtuung zu leisten

Die Betrachtung kann über ein oder mehrere Geheimnisse des Rosenranzes gemacht werden, gesondert oder gleichzeitig mit dem Rosenkranzgebet, indem man vor jedem Gesetz einige Zeit (etwa 3 Minuten [5 Gesätzlein x 3 Minuten/Gesätzlein = 15 Minuten]) das betreffende Geheimnis betrachtet, d.h. liebend darüber nachdenkt

 

Warum eigentlich fünf Sühnesamstage?

 

Meine Tochter, sagt Jesus zu Schwester Lucia, der Grund ist einfach: es geht um fünf Arten von Beleidigungen und Lästerungen, die gegen das unbefleckte Herz Mariens begangen werden:
1) Die Lästerungen gegen die Unbefleckte Empfängnis.
2) Gegen die Jungfräulichkeit.
3) Gegen ihre Gottesmutterschaft, zugleich mit der Ablehnung, sie als Mutter der Menschen anzuerkennen.
4) Die Beleidigungen jener, die öffentlich versuchen, den Kinderherzen die Gleichgültigkeit, die Verachtung und sogar den Hass gegen diese unbefleckte Mutter einzuflößen.
5) Die Beleidigungen jener, die sie direkt in ihren heiligen Bildern verunehren.

 

 

 

Jenen, die diese Übung von fünf ersten Samstagen wenigstens einmal im Leben recht tun, verspricht Maria überdies, ihnen in der Todesstunde mit jenen Gnaden ihres Sohnes beizustehen, die zu ihrem ewigen Heile erforderlich sind.

 

 

 

Maria übermittelte Sr. Lucia am 10. Dez. 1925 in Pontevedra folgende Botschaft:

 

Das Jesuskind sagte:
"Habe Mitleid mit dem Herzen deiner heiligsten Mutter, umgeben von Dornen, mit denen die undankbaren Menschen es ständig durchbohren, ohne dass jemand einen Sühneakt leisten würde, um sie herauszuziehen."

 

Darauf sagte die heiligste Jungfrau:

 

Meine Tochter, siehe mein Herz, umgeben von Dornen, mit denen es die undankbaren Menschen durch Lästerungen und Undankbarkeit ständig durchbohren. bemühe wenigstens du dich, mich zu trösten und mache bekannt, dass ich verspreche, all jenen in der Todesstunde mit allen Gnaden, die für das Heil dieser Seelen notwendig sind, beizustehen, die fünf Monate lang jeweils am ersten Samstag beichten, die heilige Kommunion empfangen, einen Rosenkranz beten und mit mir eine Viertelstunde verbringen, indem sie die Geheimnisse des Rosenkranzes betrachten, in der Absicht, mir dadurch Sühne zu leisten.
Die Botschaft, die Schwester Lucia während ihres Aufenthaltes in Pontevedra erhielt, ist ebenso Bestandteil der Offenbarungen von Fatima, wie die im Jahre 1917 an die drei Seherkinder ergangenen Botschaften

 

Ursprung des Herz-Mariä-Sühnesamstages

 

1917 erscheint die Muttergottes in Fatima (von der Kirche anerkannt und für wahr befunden! ) und erbittet die Verehrung ihres unbefleckten Herzens, das tägliche Rosenkranzgebet und die Sühnekommunion an 5 aufeinander folgenden ersten Samstagen (oder Sonntagen, wenn am Samstag nicht möglich) des Monats.
Jesus will die Verehrung meines unbefleckten Herzens in der Welt begründen - wer sie übt, dem verspreche ich das Heil. Diese Seelen werden von Gott bevorzugt werden wie Blumen, die ich vor seinen Thron bringe. (die Gottesmutter in Fatima am 13. Juni 1917 ).
Durch die Verehrung des unbefleckten Herzens Mariens will JESUS den Menschen, der unglücklichen und schuldbeladenen Welt, das Geschenk des Friedens und des Glückes geben. JESUS wünscht mit sehnsüchtigem Verlangen die Rückkehr der sich von ihm abgewendeten Seelen, um sie in die Liebe seines göttlichen Herzens einzutauchen und ihnen Verzeihung ihrer Sünden zu schenken.